–Umgang mit Diversität/Verschiedenheit in der pädagogischen Arbeit –

Berlin ist „Stadt der Vielfalt“. Hier leben Menschen aller Altersklassen mit verschiedenen Religionen, Sexualitäten und geschlechtlichen Identitäten, Lebensentwürfen sowie physischen und psychischen Voraussetzungen zusammen.

Viele Berliner:innen bringen ihre individuelle (Migrations-)Geschichte, Wertevorstellungen, religiöse und kulturelle Identität mit und haben vor allem eigene Ideen, wie er oder sie in dieser bunten Stadt leben will.

Aber wie wirkt sich diese Vielfalt in unserer täglichen Arbeit aus, was bedeuten diese individuellen Unterschiede in unserer pädagogischen Praxis im Konkreten, und wie ist unsere persönliche aber auch fachliche Haltung in den Situationen, wenn diese Vielfalt nicht eint, sondern spaltet, wo liegen die Herausforderungen?
Für diese Fragen wurden mehr fachliche Informationen, kollegialer Austausch und Fortbildungen im Bezirk gewünscht.
Wir boten pädagogischen Fachkräften aus unserem Bezirk in der Woche vom 7. bis 10. Juni 2021 praxisorientierte Trainings wie auch eine Podiumsdiskussion unter dem jetzigen Arbeitstitel „Inklusion, Diversität und Alltagsrassismus“ an.

In dieser Woche ging es um die Reflexion der eigenen Haltung, Blickwinkel und Positionierung. Ziel ist es, die Handlungskompetenz und -sicherheit bei der Auseinandersetzung mit Diskriminierung und vorurteilsbezogenen Konflikten zu stärken, Wissen zu erweitern und die Lust auf Auseinandersetzung und Reflexion anzuregen.

Eine Dokumentation und Auswertung erfolgt noch